Der Whirlpool – auch für die Therapie nutzbar
Wasserbehandlungen werden schon seit Jahrtausenden eingesetzt und sind nicht nur seither auch Bestandteil der Badekultur. Auch für Therapiemaßnahmen wurden Wasserbehandlungen schon sehr frühzeitig zum Einsatz gebracht. Heute kommt vorwiegend auch der Whirlpool zum Einsatz im Rahmen einer Wasserbehandlung, und zwar auch wenn es ganz im speziellen um die Hydrotherapie geht. Die Ehre zuteil diese Form der Wasserbehandlung erfunden zu haben wurde Antonius Musa. Über diesen wird berichtet, dass er schon im Jahr 23 v. Chr. Kaiser Augustus mit kalten Bädern geheilt habe. Nachdem die Hydrotherapie ab dem 15. Jahrhundert in Vergessenheit geriet, weil man damals glaubte, dass Wasser Infektionskrankheiten auslösen könnte, wurde sie im 18. Jahrhundert wieder häufiger praktiziert. Die Hydrotherapie können heute sehr viele Menschen anwenden, die zu Hause eine eigene Whirlwanne haben. Dieser bietet den von der Arbeit gestressten Menschen in der Kombination mit der Hydrotherapie die Möglichkeit völlig abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Die meisten Whirlpools sind heute geeignet für diese Form der Wasserbehandlung. Die Hydrotherapie setzt hierbei auf eine Kombination auf Massage, Klang und Farblicht. Das Farblicht bewirkt hierbei beim Anwender der Hydrotherapie verschiedene Gemütszustände. Vor allem im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer und vor allem auch kälter werden, bewirken die Farben eine Beruhigung des Körpers. Per Knopfdruck lässt sich ein Whirlpool in den verschiedenen Farben erleuchten.
Für den richtigen Klang sorgt man für die Hydrotherapie durch ein Computerpaneel, das im Whirlpool eingebaut ist und über Radio und Lautsprecher für die Klangtherapie sorgt. Die Massagewirkung wird natürlich im angenehm warmen Whirlpool über die Massagedüsen erzeugt.