Die Tantra-Massage – eine Form der rituellen Berührungskunst

Okt
13

Die westliche Form der Tantra-Massage wurde erst vor einigen Jahrzehnten entwickelt, ist inzwischen aber weit verbreitet in den westlichen Industrieländern und dient der Erholung nach einem stressigen Arbeitstag – egal ob in Büro oder im Haushalt. Die Tantra-Massage folgt dabei einem Ritual und soll Freude, Würde, Rücksichtnahme, aber auch Aufmerksamkeit, Behutsamkeit, sowie Sorgfalt, Offenheit und Achtung vor den anderen, sowie Mut und auch die Fähigkeit selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen, bewirken. Die Wurzeln dieser Massageform liegen in Indien und sieht den Körper als “Tempel der Persönlichkeit” an. Was heute in den westlichen Industrienationen der USA und Europas als Tantra-Massage bezeichnet wird, hat allerdings nur wenig mit den historischen Wurzeln zu tun. Im Bezug auf die Tantra-Massage betreibt man im Übrigen eine Qualitätssicherung und setzt hierfür hohe Maßstäbe an.

Durchgeführt wird die Tantra-Massage im Rahmen einer Ganzkörpermassage. Diese wird mit kostbaren Ölen durchgeführt. Die Umgebung ist stets stimmungsvoll, so dass der Patient sich wirklich völlig entspannen kann. Berührt wird von dem Masseur im Rahmen der Tantra-Massage der gesamte Körper. Anschließen kann sich an die Tantra-Massage auch eine Genitalmassage. Diese Kombination macht die Tantra-Massage so sinnlich. Diese Genitalmassage ist natürlich den Bedürfnissen und Wünschen des Patienten angepasst. Das heißt der Masseur wird keine Berührungen durchführen, die der Patient nicht wünscht. Dies und auch den Ablauf einer Tantra-Massage abklären kann man in einem Vorgespräch mit dem Masseur. Da die Tantra-Massage auch nach westlicher Überarbeitung vielen Ritualen folgt, beginnt die Massage nach dem Vorgespräch mit einer ritualisierten Begrüßung. Dann soll der Patient langsam hinübergleiten und die Sinnlichkeit der Berührungen genießen.

Kommentare: (0)

Der Whirlpool – auch für die Therapie nutzbar

Okt
13

Wasserbehandlungen werden schon seit Jahrtausenden eingesetzt und sind nicht nur seither auch Bestandteil der Badekultur. Auch für Therapiemaßnahmen wurden Wasserbehandlungen schon sehr frühzeitig zum Einsatz gebracht. Heute kommt vorwiegend auch der Whirlpool zum Einsatz im Rahmen einer Wasserbehandlung, und zwar auch wenn es ganz im speziellen um die Hydrotherapie geht. Die Ehre zuteil diese Form der Wasserbehandlung erfunden zu haben wurde Antonius Musa. Über diesen wird berichtet, dass er schon im Jahr 23 v. Chr. Kaiser Augustus mit kalten Bädern geheilt habe. Nachdem die Hydrotherapie ab dem 15. Jahrhundert in Vergessenheit geriet, weil man damals glaubte, dass Wasser Infektionskrankheiten auslösen könnte, wurde sie im 18. Jahrhundert wieder häufiger praktiziert. Die Hydrotherapie können heute sehr viele Menschen anwenden, die zu Hause eine eigene Whirlwanne haben. Dieser bietet den von der Arbeit gestressten Menschen in der Kombination mit der Hydrotherapie die Möglichkeit völlig abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Die meisten Whirlpools sind heute geeignet für diese Form der Wasserbehandlung. Die Hydrotherapie setzt hierbei auf eine Kombination auf Massage, Klang und Farblicht. Das Farblicht bewirkt hierbei beim Anwender der Hydrotherapie verschiedene Gemütszustände. Vor allem im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer und vor allem auch kälter werden, bewirken die Farben eine Beruhigung des Körpers. Per Knopfdruck lässt sich ein Whirlpool in den verschiedenen Farben erleuchten.

Für den richtigen Klang sorgt man für die Hydrotherapie durch ein Computerpaneel, das im Whirlpool eingebaut ist und über Radio und Lautsprecher für die Klangtherapie sorgt. Die Massagewirkung wird natürlich im angenehm warmen Whirlpool über die Massagedüsen erzeugt.

Kommentare: (0)

Irrtümer in Zusammenhang mit der Sauna

Okt
13

Beim Saunabaden gehen Vorstellung und Wirklichkeit meist weit auseinander. Es gibt weit verbreitete Irrtümer, wie zum Beispiel dass man in der Sauna abnehmen kann. Jedoch beruht der Gewichtsverlust, den man nach einem Saunagang durchaus feststellen kann, allein auf einem Flüssigkeitsverlust. Das Fett schmilzt in der Sauna nicht einfach so davon. Dafür muss man schon mehr tun. Doch der Saunagang kann einen Anregungs- und Entspannungseffekt bewirken, der die Stimmung nach einem Saunabesuch hebt, wodurch man sich leichter fühlt. Übergewichtige sollten aber nur nach der Rücksprach mit einem Arzt in die Sauna gehen, wenn sie dieses Gefühl unbedingt erleben möchten. Auch Herzpatienten dürfen nach der Stabilisierung wieder durchaus einen Gang in die Sauna wagen. Der Infarkt bzw. die Operation sollte doch schon einige Zeit zurückliegen. Auch in diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Arzt dringend zu empfehlen.

Ein weiteres weit verbreitetes Irrtum ist, dass Schwangere nicht in die Sauna dürfen. Dies mag vielleicht auf unerfahrene Schwangere zutreffen was das Saunieren angeht, doch saunaversierte Frauen müssen auch während ihrer allerdings komplikationslosen Schwangerschaft auf den Gang in die Sauna nicht verzichten. Dem Zustand sind allerdings Temperatur und Dauer des Saunagangs anzupassen. Das heißt sobald die Schwangere ein Hitzegefühl verspürt, sollte sie die Sauna verlassen und erst mal in einer Duschkabine mit kaltem Wasser abkühlen.  Allerdings ist es ratsam bei der Neigung zu Krampfadern und bei Bluthochdruck während der Schwangerschaft besser ganz auf einen Saunagang zu verzichten. Diese Beschwerden könnten sich dann nämlich verstärken. Alternativ jedoch – es muss doch nicht immer gleich die richtige Sauna sein – kann man sich zu Hause Dampfdusche bzw. Dampfduschen einbauen. Diese kombinieren den klassischen Duschvorgang mit einer Dampfsauna, wenn auch nicht ganz so stark.

Ein sehr weit verbreiteter Irrtum ist aber auch, dass wenn man einen Infekt hat auch in die Sauna gehen sollte. Hiervon ist aber abzuraten, denn die Erkrankung kann sich durch die Hitze noch verschlimmern.

Kommentare: (0)

Yoga bedarf bestimmter Bekleidung

Okt
13

Yoga hat erst dann einen Sinn bezüglich des Durchführens, wenn man auch bequeme Bekleidung trägt. Das heißt in einer Leggings oder einer Jeanshose kann man ebenso wenig die richtige Entspannung finden, wie auch in einem Hemd oder einem eng sitzenden Kleid. Auch wenn man in Yoga-Sachen nicht gerade so aussehen kann, dass man auf ein Fest geht, kann man doch einen gewissen Stil bewahren, wenn man Yoga-Bekleidung trägt.

Hierzu gehört vor allem eine bequeme Yogahose. Diese Art von Hosen sind extrem weit geschnitten und bieten aus diesem Grund eine maximale Bewegungsfreiheit, die man bei der Durchführung von Yoga nun einmal braucht. Die Yogahosen lassen sich am Bund durch einen sehr variablen Baumwollzug individuell auf die Taillenweite einstellen. Eingeschnürt solle man auf keinen Fall Yoga durchführen. Die Yogahose ist aus Baumwolle und aus diesem Grund extrem reißfest, aber dennoch leicht und angenehm auf der Haut zu tragen.

Grundsätzlich sind die Yogahosen unisex und in verschiedenen Größen und Farben erhältlich.

Beim Bestellen einer Yogahose sollte man eine Größe kleiner bestellen, als man normalerweise trägt. Denn die Hosen fallen extrem groß aus. Es gibt aber auch eine Stretch-Variante der Yogahose.

Ein Yoga-Shirt gehört natürlich auch zur Grundausrüstung von jedem, der Yoga durchführen möchte. Auch diese Oberteile sind extrem weit geschnitten. Das Shirt verfügt über einen Tunika-Ausschnitt. Und dies sorgt für große Bewegungsfreiheit am Hals. Das Shirt lässt sich angenehm tragen und fällt sehr schön am Körper hinab. Aber auch ein Wickelshirt ist extrem bequem. Tragen kann man dieses zur Yogahose aus Baumwolle und auch zur Stretch-Variante.

Kommentare: (0)
|