Besenreiser entfernen und endliche wieder Strumpfhosen anziehen
Bei Besenreisern handelt es sich um erweiterte Adern und Venen, die mit Blut gefüllt sind, das sich in ihnen gesammelt hat. Dies führt zu unschön aussehenden rötlichen Verästelungen bzw. zu bräunlichen Linien auf der Haut. Auf der Suche nach der Ursache für Besenreiser sind die Forscher inzwischen auch auf genetische Ursachen gestoßen. Besenreiser treten aber vermehrt bei Frauen auf, die sehr wenig Bewegung haben bzw. lange sitzen oder stehen bzw. an Übergewicht leiden. Beim Sichtbarwerden von diesen Verästelungen schämen sich die meisten Frauen einen kürzeren Rock anzuziehen, weil sie dann ungewollt die Blicke nicht wegen der schönen Beine auf sich ziehen, sondern wegen der Besenreiser. Doch Besenreiser sehen nicht nur unschön aus, sie können auch Schmerzen verursachen. Aus diesem Grund ist es ratsam sich die Besenreiser entfernen zu lassen. Das Mindestalter für diesen Eingriff beträgt 18 Jahre und wird ambulant durchgeführt, und zwar ohne Anästhesie. Auf Sport sollte die kürzlich operierte Frau allerdings eine Woche verzichten. Das Ziel der Entfernung der Besenreiser ist vorwiegen, dass die Schmerzen beseitigt werden und dass das äußere Erscheinungsbild der Haut verbessert wird. Allerdings kann die durch die Besenreiser verursachte Gefäßerweiterung nicht mehr vollständig beseitigt werden. Doch verwandeln sich die Adern in meist gewöhnlich kleine Gefäßäste. Diese kann man dann mit bloßem Auge nicht mehr erkennen. Das heißt mit der Hilfe der Entfernung der Besenreiser kann nur Linderung verschafft werden. Vor allem lindert sich auch das
Brennen bzw. die Überempfindlichkeit der Haut und vor allem auch das Erscheinungsbild der Haut, so dass die Frau wieder kurze Röcke tragen kann.